Buchrezension: Panic – Wer Angst hat, ist raus

Meine Meinung und Fazit

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Nervenkitzel pur! Wie bereits erwähnt konnte ich Panic – Wer Angst hat, ist raus kaum aus der Hand legen. Mir persönlich fiel es extrem leicht mich mit den einzelnen Figuren wie  Heather, Dodge, Nat und natürlich Bishop auseinander und sich in sie hineinzuversetzen. Da die Geschichte sowohl aus den Augen von Dodge, als auch von Heather stetig fortgeführt wird, erhält man einen umfassenderen Blick der Geschehnisse, was mir in diesem Fall sehr gut gefällt. Bei Twilight – Biss zur Mittagsstunde hat mich dieser Erzählstil hingegen wahnsinnig gemacht. Insgesamt gefällt mir der Schreibstil und damit die Übersetzung aus dem Englischen von Katharina Diestelmeier sehr gut.

Etwas enttäuscht war ich von Dodges “großen Geheimnissen”, die in seinem ersten Abschnitt angedeutet werden. Im Nachhinein stellen sich diese meiner Meinung nach allerdings nicht als sonderlich groß oder umfangreich heraus. Schließlich ist Dodges Familiengeschichte, auf der seine Geheimnisse basiert, keine unbekannte in Carp. Bei diesem dicken Teaser habe ich daher etwas mehr erwartet.

Insgesamt besticht Panic – Wer Angst hat, ist raus durch einen gelungenen Mix der verschiedenen Charaktere und Handlungen, die sich in sich ergänzen. Von Anfang bis Ende herrscht eine gewisse Spannung, die auch ruhigere Passagen überdauert. Daher konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Man zittert gemeinsam mit Heather, Nat, Bishop und Dodge und hofft jedesmal, dass alles gut enden wird. Bis zum Schluss bleibt der Ausgang der Geschichte jedoch ungewiss und so rätselt man stetig mit, wie es wohl weiter- und ausgehen mag. Und genau dieses Rätseln und Mitfiebern, macht den Spaß beim Lesen von Panic – Wer Angst hat, ist raus aus.

Mein Fazit

★4,5 von 5 Sternen

Ein sehr gelungener und elektrisierender Jugendroman! Lauren Oliver gelingt es den Leser in ihren Bann zu ziehen und durchgehend die Spannungskurve oben zu halten. Selbst gemächliche Abschnitte werden nicht langweilig. Der Leser bleibt stets neugierig darauf, was als nächstes passiert. Die großen Themen des Romans sind Liebe und Freundschaft, die mit dem Abenteuer Panic ummantelt werden.

Mit einem Umfang von 365 Seiten ist Panic – Wer Angst hat, ist raus perfekt ausgefüllt. Alle Fragen sind zum Ende hin beantwortet, sodass man zufrieden mit der Geschichte abschließen und sich von den Figuren verabschieden kann. Ein Ende, was man sich für jeden Einzelroman nur wünschen kann.

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One comment

  1. Filmkritik: Nerve | Jil's Blog

    […] Story, die mich übrigens stark an Panic – Wer Angst hat ist raus erinnert hat, an sich bietet einige Überraschungen und fesselt den Zuschauer. Es wird zu […]

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