Filmkritik: War Dogs

Filmkritik: War Dogs

Die Handlung und Trailer

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Der 22-Jährige David Packouz (Miles Teller) hält sich mit 75 US-Dollar die Stunde in Miami als medizinischer Masseur über Wasser. Damit kann er jedoch sich und seiner Freundin Iz (Ana de Armas) nicht das Leben bieten, was er sich für die beiden wünscht. Doch er hat einen Plan: Hochwertige Bettlaken aus ägyptischer Wolle an Altersheime verkaufen. Eins hat er allerdings nicht bedacht, als er seine gesamte Ersparnisse in 65 Kartons der Bettlaken investiert hat, niemand schert sich um das Wohlergehen älterer Menschen. Sein ehemals bester Freund Efraim Diveroli (Jonah Hill), der kürzlich nach Florida zurückgekehrt ist, scheint es da deutlich besser zu ergehen. Als Waffenhändler bereichert er am Irakkrieg.

Die amerikanische Regierung ist zu diesem Zeitpunkt verpflichtet, jegliche Waffenaufträge auszuschreiben und auch an kleinere Unternehmen zu vergeben. Als Iz unerwartet schwanger wird, beschließt Packouz, der eigentlich eine klare Anti-Kriegshaltung hat, bei Diverolis Firma AEY Inc. einzusteigen. Seiner Freundin erzählt Packouz, dass er zusammen mit Diveroli die Bettlaken nun im großen Stil verkauft. Fakt ist aber, dass Packouz und Diveroli immer größere Waffendeals an Land ziehen können. Schließlich gewinnen sie einen 300 Millionen US-Dollar schweren Auftrag zur Ausrüstung der U. S. Armee in Afghanistan.

Dazu müssen sie allerdings sämtliche Papiere ihres Unternehmens fälschen, die bis dato gar nicht existierten. Doch sie bestehen die Prüfung durch das Pentagon und erhalten den Auftrag. Alles läuft nach Plan, bis es ein großes Problem mit den in Albanien angekauften 100 Millionen Schuss AK-47 Munition gibt: Es handelt sich um abgelaufen und illegale Munition aus China. Packouz und Diveroli ergreifen drastische Schritte, die ihnen das Genick brechen könnten.

Trailer zu War Dogs